Wupperhofer • Chronik

MGV-Logo Wissenswertes über die WUPPERHOFER

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Albert Spitzer, ehemaliger Chorleiter derWupperhofer
Albert Spitzer

Profilierte künstlerische Leiter prägten zu jeder Zeit die Wupperhofer.
Wenn es auch manche Wechsel kurz hintereinander gab, so konnten sie dem Verein zum Glück nicht schaden. Aus den ersten Jahren sind keine Namen von Chorleitern überliefert.
Doch seit der Mitte des 19. Jahrhunderts finden sich Angaben.

Chor-Leiter 

MGV-Logo Neuer Aufstieg nach 1900

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Albert Spitzer

Im Jahr 1901 erweckten 13 junge Männer, meist Söhne der alten ehemaligen Sänger, den Wupperhofer Männergesangverein wieder zu neuem Leben.
Unter der Leitung von Albert Spitzer traten sie zusammen, um die Sangeskunst zu pflegen, und waren bald auf eine Mitgliederzahl von 30 Mann angewachsen.

Neuer Aufstieg nach 1900 

MGV-Logo Erfolgreiche Jahre

1924 Männergesangverein Solingen-Wupperhof
1924 Männergesangverein Solingen-Wupperhof

Das Jahr 1923 stand im Zeichen des wirtschaftlichen Niedergangs. Fortschreitende Geldentwertung, verbunden mit Arbeitslosigkeit, beeinflussten auch das Vereinsleben in hohem Maß. Doch wie geplant, nahm der Verein im Juni am Internationalen Gesangwettbewerb in Amsterdam teil und errang den 3. Preis.

Erfolgreiche Jahre 

MGV-Logo Umbrüche

Wupperhofer auf dem Rathausplatz in Köln, 18. November 1934

Trotz ungünstiger Zeitverhältnisse, knapper Mittel und hoher Arbeitslosigkeit unter den Mitgliedern fühlten sich die Sänger der Tradition verpflichtet. Deshalb gab es einen Chor- und Kammermusikabend zum
120-jährigen am 19. November 1932.

Umbrüche 

MGV-Logo Wiederaufstieg nach 1945

Plakat der Wupperhofer als Einladung zum Frühjahrskonzert 1948

Im August 1945 erhielt der „Männergesangverein Solingen-Wupperhof 1812“ von der Besatzungsbehörde die Erlaubnis, unter gewissen Bedingungen seine Tätigkeit wieder aufzunehmen. Da Winfried Evertz den Vorsitz nicht mehr weiterführen konnte, übernahm Ernst Staller für einige Monate das Amt, bis die Mitglieder Willi Rosenkaimer zum Vorsitzenden wählten.

Wiederaufstieg nach 1945